Die größten Fehler für Existenzgründer im Online-Handel: Fokus Checkout-Prozess
Der Checkout-Prozess ist im Onlinehandel der sensibelste Moment. Der Besucher im Online-Shop steht hier ganz kurz vor dem Abschluss seiner Kauftransaktion. Er hat seine Auswahl getätigt, seinen Warenkorb gefüllt und augenscheinlich genug Vertrauen zu dem Anbieter geschöpft, um den Einkauf ernsthaft in Erwägung zu ziehen.
Wenn an dieser Stelle alles gut geht, dann hat der Online-Händler in den nächsten Sekunden einen neuen Kunden gewonnen und einen zusätzlichen Umsatz generiert. Eine Analyse der Checkout-Prozesse in deutschen Online-Shops zeigt allerdings, dass hier, sowohl von Existenzgründern als auch von fortgeschrittenen Händlern, erhebliche und folgenschwere Fehler gemacht werden ( http://www.internethandel.de/inhalt/50-Fehler-im-Onlinehandel-Existenzgruendung ).
Viele Anbieter im Onlinehandel verlangen ihren Kunden beispielsweise eine Registrierung ab, bevor sie den Einkauf abschließen können. Das ist nicht nur ausgesprochen ungeschickt sondern bringt für den Händler keinen Vorteil mit sich. Alle relevanten Daten, die zur Erledigung der Bestellung erforderlich sind, wird der Kunde im Rahmen des Checkout-Prozesses ohnehin eingeben. Ihm zuvor weitere persönliche Daten abzuringen, kann nur zu einer erhöhten Abbruchquote und damit zu einem Umsatzverlust führen. Auch in Bezug auf die Anzahl angebotener Zahlungsverfahren sind viele Web-Shops nicht gut aufgestellt. Wer seinen Kunden zu wenige Möglichkeiten bietet, ihren Einkauf zu bezahlen, der riskiert ebenfalls viele Abbrüche. Dabei stellt es heute wirklich kein Problem mehr dar, die gängigsten Zahlungssysteme in jedes marktübliche Shop-System zu integrieren.
Ein weiterer Fehler besteht darin, den Kunden mit zu vielen Cross- und Up-Selling Angeboten zu überfordern. Ein einzelner Vorschlag für ein alternatives Produkt oder ein sinnvolles Zubehör wird von den meisten Verbrauchern als aufmerksame Service-Leistung empfunden. Wird hier jedoch übertrieben, dann fühlt sich der Kunden schnell abgestoßen und wendet sich lieber einem anderen Anbieter zu. In jedem Fall sollte man es vermeiden, den Kunden im Checkout-Prozess „gefangen“ zu halten. Er muss immer die Möglichkeit haben, den Prozess vorübergehend abzubrechen, um sich ein weiteres Produkt anzuschauen oder sich über die Konditionen im Shop zu informieren.
Um Existenzgründer und fortgeschrittene Händler dabei zu unterstützen, Fehler im eigenen Geschäftskonzept zu entdecken und zu korrigieren, hat sich das renommierte Online-Magazin INTERNETHANDEL ( www.internethandel.de ) in seiner aktuellen Ausgabe (Nr. 98, 12/2011) ausführlich mit diesem Thema auseinander gesetzt. Interessierte Leser erfahren alles über die 50 häufigsten Fehler im Online-Handel und erhalten gleichzeitig hilfreiche Tipps und Hinweise, um Fehler zu vermeiden und Schwächen auszugleichen. Eine kompakte Checkliste macht die Überprüfung des eigenen Shops bequem und einfach. Je mehr Fehlerquellen vermieden werden, desto größer sind die Chancen auf einen nachhaltigen Erfolg am Markt.
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Wenn an dieser Stelle alles gut geht, dann hat der Online-Händler in den nächsten Sekunden einen neuen Kunden gewonnen und einen zusätzlichen Umsatz generiert. Eine Analyse der Checkout-Prozesse in deutschen Online-Shops zeigt allerdings, dass hier, sowohl von Existenzgründern als auch von fortgeschrittenen Händlern, erhebliche und folgenschwere Fehler gemacht werden ( http://www.internethandel.de/inhalt/50-Fehler-im-Onlinehandel-Existenzgruendung ).
Viele Anbieter im Onlinehandel verlangen ihren Kunden beispielsweise eine Registrierung ab, bevor sie den Einkauf abschließen können. Das ist nicht nur ausgesprochen ungeschickt sondern bringt für den Händler keinen Vorteil mit sich. Alle relevanten Daten, die zur Erledigung der Bestellung erforderlich sind, wird der Kunde im Rahmen des Checkout-Prozesses ohnehin eingeben. Ihm zuvor weitere persönliche Daten abzuringen, kann nur zu einer erhöhten Abbruchquote und damit zu einem Umsatzverlust führen. Auch in Bezug auf die Anzahl angebotener Zahlungsverfahren sind viele Web-Shops nicht gut aufgestellt. Wer seinen Kunden zu wenige Möglichkeiten bietet, ihren Einkauf zu bezahlen, der riskiert ebenfalls viele Abbrüche. Dabei stellt es heute wirklich kein Problem mehr dar, die gängigsten Zahlungssysteme in jedes marktübliche Shop-System zu integrieren.
Ein weiterer Fehler besteht darin, den Kunden mit zu vielen Cross- und Up-Selling Angeboten zu überfordern. Ein einzelner Vorschlag für ein alternatives Produkt oder ein sinnvolles Zubehör wird von den meisten Verbrauchern als aufmerksame Service-Leistung empfunden. Wird hier jedoch übertrieben, dann fühlt sich der Kunden schnell abgestoßen und wendet sich lieber einem anderen Anbieter zu. In jedem Fall sollte man es vermeiden, den Kunden im Checkout-Prozess „gefangen“ zu halten. Er muss immer die Möglichkeit haben, den Prozess vorübergehend abzubrechen, um sich ein weiteres Produkt anzuschauen oder sich über die Konditionen im Shop zu informieren.
Um Existenzgründer und fortgeschrittene Händler dabei zu unterstützen, Fehler im eigenen Geschäftskonzept zu entdecken und zu korrigieren, hat sich das renommierte Online-Magazin INTERNETHANDEL ( www.internethandel.de ) in seiner aktuellen Ausgabe (Nr. 98, 12/2011) ausführlich mit diesem Thema auseinander gesetzt. Interessierte Leser erfahren alles über die 50 häufigsten Fehler im Online-Handel und erhalten gleichzeitig hilfreiche Tipps und Hinweise, um Fehler zu vermeiden und Schwächen auszugleichen. Eine kompakte Checkliste macht die Überprüfung des eigenen Shops bequem und einfach. Je mehr Fehlerquellen vermieden werden, desto größer sind die Chancen auf einen nachhaltigen Erfolg am Markt.
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