Die Konkurrenz schläft nicht: China Import im Online-Handel
Wohl kein Markt ist für den Verbraucher so transparent, wie das Produktangebot im Internet. Sämtliche Anbieter sind hier immer nur einen Mausklick weit voneinander entfernt und zahllose Preissuchmaschinen und Webkataloge unterstützen Online-Kunden dabei, innerhalb von kürzester Zeit den günstigsten Händler ausfindig zu machen.
Wer sich als Internet-Verkäufer diesem Preiskampf entzieht, der hat kaum eine Chance auf erfolgreiche Verkäufe. Wer sich davon allerdings zu extrem niedrigen Preisen verleiten lässt, dem gehen schnell die Gewinne aus, die er für ein langfristig überlebensfähiges Geschäft unbedingt benötigt. Hier gilt es also, einen vernünftigen Mittelweg zu finden und die Preise im Shop exakt so auszurichten, dass sie sowohl anziehend auf Kunden wirken als auch ausreichend hohe Profite abwerfen.
Der entscheidende Kostenfaktor im Online-Handel ist dabei in aller Regel der Einkaufspreis, den ein Verkäufer selber an seinen Lieferanten zahlen muss. Ist bereits dieser zu hoch, dann hilft auch die beste Preiskalkulation nichts: Das Angebot wird aufgrund seiner unattraktiven Konditionen kaum einen Verbraucher am Markt begeistern können. Die meisten Online-Händler kaufen selber bei inländischen Großhändlern oder Importeuren ein. Diese jedoch beziehen ihre Waren selber meist wiederum bei anderen Zwischenhändlern. Jede beteiligte Station auf der Lieferkette schlägt ihren eigenen Gewinnanteil auf den Preis auf. Bis das Produkt den Händler erreicht, hat sich sein Preis unter Umständen bereits vervielfacht.
Für erfolgsorientierte Online-Händler bietet dieses Problem nur eine Lösung: Der direkte Import von Produkten aus China oder anderen Ländern mit niedriger Preisstruktur. Das Importieren in Eigenregie ist allerdings mit einer ganzen Reihe von Herausforderungen verbunden. Fehlende Erfahrung und mangelnde Kenntnisse können schnell dazu führen, dass die ersten Gehversuche in Sachen China Import in einer Katastrophe enden. Hier gilt es nicht nur eine geeignete Messe auszuwählen, eine Reise zu planen und einen Flug nach China zu buchen. Eine solche Geschäftsreise muss umfassend vorbereitet werden. Bereits im Vorfeld muss feststehen, welche Produkte recherchiert werden sollen und welche rechtlichen und zollrechtlichen Bestimmungen hierfür gelten.
Der Aufenthalt selber muss effizient genutzt werden, um möglichst vielen potenziellen Geschäftspartnern zu begegnen und nach der Rückkehr müssen die gewonnenen Informationen und Kontakte sorgfältig nachbearbeitet werden. Wenn man sich an alle Vorgaben und Empfehlungen hält, dann stehen die Chancen gut dafür, dass die Geschäftsreise ein voller Erfolg und der Import von Produkten aus China ein lohnendes Projekt wird. Die hier zu erzielenden Preise und Konditionen bilden die besten Voraussetzungen, um der Konkurrenz im eigenen Land immer eine Nasenlänge voraus zu sein.
Das Online-Magazin INTERNETHANDEL unterstützt angehende und erfahrene Online-Händler bereits seit vielen Jahren mit Rat und Tat aus der Welt des E-Commerce. In seiner aktuellen Ausgabe (Nr. 97, November 2011) beschäftigt sich die Zeitschrift ausführlich mit dem Import aus China und erklärt interessieren Händlern Schritt für Schritt, was es zu berücksichtigen gilt, wenn man selber Produkte aus Fernost importieren will. Für dieses Thema hat sich die Redaktion des Magazins die Unterstützung eines erfahrenen Experten geholt: Stefan Grimm ist Gründer und Geschäftsführer der B2B-Handelsplattform restposten.de und verfügt über jahrelange Erfahrungen im China Import. Im Rahmen einer umfangreichen Titelstory erklärt der Autor den Lesern, wie sie sich optimal auf eine Geschäftsreise nach China vorbereiten, was es während der Planungsphase und der Durchführung zu beachten gilt, welche rechtlichen und zollrechtlichen Bestimmungen berücksichtigt werden müssen und wie man als ambitionierter Online-Händler dafür sorgt, dass bereits die erste Importreise nach China ein voller Erfolg wird.
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Der entscheidende Kostenfaktor im Online-Handel ist dabei in aller Regel der Einkaufspreis, den ein Verkäufer selber an seinen Lieferanten zahlen muss. Ist bereits dieser zu hoch, dann hilft auch die beste Preiskalkulation nichts: Das Angebot wird aufgrund seiner unattraktiven Konditionen kaum einen Verbraucher am Markt begeistern können. Die meisten Online-Händler kaufen selber bei inländischen Großhändlern oder Importeuren ein. Diese jedoch beziehen ihre Waren selber meist wiederum bei anderen Zwischenhändlern. Jede beteiligte Station auf der Lieferkette schlägt ihren eigenen Gewinnanteil auf den Preis auf. Bis das Produkt den Händler erreicht, hat sich sein Preis unter Umständen bereits vervielfacht.
Für erfolgsorientierte Online-Händler bietet dieses Problem nur eine Lösung: Der direkte Import von Produkten aus China oder anderen Ländern mit niedriger Preisstruktur. Das Importieren in Eigenregie ist allerdings mit einer ganzen Reihe von Herausforderungen verbunden. Fehlende Erfahrung und mangelnde Kenntnisse können schnell dazu führen, dass die ersten Gehversuche in Sachen China Import in einer Katastrophe enden. Hier gilt es nicht nur eine geeignete Messe auszuwählen, eine Reise zu planen und einen Flug nach China zu buchen. Eine solche Geschäftsreise muss umfassend vorbereitet werden. Bereits im Vorfeld muss feststehen, welche Produkte recherchiert werden sollen und welche rechtlichen und zollrechtlichen Bestimmungen hierfür gelten.
Der Aufenthalt selber muss effizient genutzt werden, um möglichst vielen potenziellen Geschäftspartnern zu begegnen und nach der Rückkehr müssen die gewonnenen Informationen und Kontakte sorgfältig nachbearbeitet werden. Wenn man sich an alle Vorgaben und Empfehlungen hält, dann stehen die Chancen gut dafür, dass die Geschäftsreise ein voller Erfolg und der Import von Produkten aus China ein lohnendes Projekt wird. Die hier zu erzielenden Preise und Konditionen bilden die besten Voraussetzungen, um der Konkurrenz im eigenen Land immer eine Nasenlänge voraus zu sein.
Das Online-Magazin INTERNETHANDEL unterstützt angehende und erfahrene Online-Händler bereits seit vielen Jahren mit Rat und Tat aus der Welt des E-Commerce. In seiner aktuellen Ausgabe (Nr. 97, November 2011) beschäftigt sich die Zeitschrift ausführlich mit dem Import aus China und erklärt interessieren Händlern Schritt für Schritt, was es zu berücksichtigen gilt, wenn man selber Produkte aus Fernost importieren will. Für dieses Thema hat sich die Redaktion des Magazins die Unterstützung eines erfahrenen Experten geholt: Stefan Grimm ist Gründer und Geschäftsführer der B2B-Handelsplattform restposten.de und verfügt über jahrelange Erfahrungen im China Import. Im Rahmen einer umfangreichen Titelstory erklärt der Autor den Lesern, wie sie sich optimal auf eine Geschäftsreise nach China vorbereiten, was es während der Planungsphase und der Durchführung zu beachten gilt, welche rechtlichen und zollrechtlichen Bestimmungen berücksichtigt werden müssen und wie man als ambitionierter Online-Händler dafür sorgt, dass bereits die erste Importreise nach China ein voller Erfolg wird.
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